{"id":22,"date":"2015-02-02T15:05:31","date_gmt":"2015-02-02T15:05:31","guid":{"rendered":"http:\/\/performingcitizenship.de\/data\/?page_id=22"},"modified":"2015-07-25T19:15:03","modified_gmt":"2015-07-25T19:15:03","slug":"institutionen","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/performingcitizenship.de\/data\/institutionen\/","title":{"rendered":"Institutionen"},"content":{"rendered":"<p>Das Kolleg wird von einer Kooperation zwischen Hochschule und k\u00fcnstlerischen Institutionen getragen:<\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<h4><strong>Forschungtheater \/ FUNDUS THEATER<\/strong><\/h4>\n<p>Im Forschungstheater des FUNDUS THEATERs begegnen Kinder, K\u00fcnstler_innen und Wissenschaftler_innen einander als Forschende. Der k\u00fcnstlerische Ansatz erm\u00f6glicht es, unterschiedliche Wissensformen als gleicherma\u00dfen wertvoll zu erfahren: Alltagsexpertise, k\u00fcnstlerisches Know-How und wissenschaftliche Erkenntnis erg\u00e4nzen einander. Die Forschung setzt h\u00e4ufig bei aktuellen gesellschaftlichen Problemen an und untersucht sie aus der Perspektive des Imagin\u00e4ren. Die kulturhistorische Dimension spielt dabei eine ebenso wichtige Rolle wie das performative Experimentieren mit der Realit\u00e4t au\u00dferhalb des Theaters. Kulturarbeit wird als Chance f\u00fcr die gemeinsame Wissensproduktion sehr heterogener Partner begriffen und gelebt. Neben Erkenntnissen dreht sich der Forschungsprozess um W\u00fcnsche, Erfahrungen und gesellschaftliche Transformation. Die \u00dcbersetzungs- und \u00dcbertragungsarbeit \u00fcber kulturelle, generationelle, soziale, institutionelle und diskursive Grenzen hinweg macht die Produktivit\u00e4t des Forschungstheaters aus. Forschungstheaterprojekte ver\u00e4ndern den Alltag von Hamburger Sch\u00fcler_innen und Sch\u00fclern, werden in der Wissenschaft als Beitrag zum jeweiligen Forschungsdiskurs diskutiert und als k\u00fcnstlerische Performances auf international renommierten B\u00fchnen gew\u00fcrdigt.<br \/>\n<!--nextpage--><\/p>\n<h4><strong>K3 \u2013 Zentrum f\u00fcr Choreographie | Tanzplan Hamburg<\/strong><\/h4>\n<p>K3 \u00ad Zentrum f\u00fcr Choreographie | Tanzplan Hamburg auf Kampnagel ist Kompetenzzentrum und Ansprechpartner f\u00fcr zeitgen\u00f6ssischen Tanz und Choreographie, k\u00fcnstlerische Forschung und Tanzvermittlung. 2006 im Rahmen der Initiative Tanzplan Deutschland (2006 bis 2010) der Kulturstiftung des Bundes gegr\u00fcndet und seit 2011 von der Freien und Hansestadt Hamburg gef\u00f6rdert ist K3 eines der wenigen choreographischen Zentren bzw. Tanzh\u00e4user im deutschsprachigen Raum und tr\u00e4gt als lokal, \u00fcberregional und international vernetztes Kompetenzzentrum wesentlich zur kontinuierlichen Sichtbarkeit und St\u00e4rkung der Kunstform bei. Die zentralen Arbeitsschwerpunkte von K3 liegen in der Entwicklung von verschiedenen Residenz- und Arbeitsformaten, die k\u00fcnstlerische Forschung, Produktion und Pr\u00e4sentation miteinander verbinden sowie im Angebot von regelm\u00e4\u00dfigen Kursen und Trainingseinheiten f\u00fcr Tanz- und Kulturschaffende und im Bereich Tanzvermittlung und kulturelle Bildung.<br \/>\nDie drei Arbeitsschwerpunkte \u00ad Residenz, Kurse und Training, Tanzvermittlung \u2013 sind zudem konzeptionelle Grundlage f\u00fcr mehrj\u00e4hrige Kooperationsprojekte mit wissenschaftlichen und k\u00fcnstlerischen Institutionen im lokalen, \u00fcberregionalen und internationalen Kontext. Um die gesellschaftliche Verankerung zeitgen\u00f6ssischen Tanzes und zeitgen\u00f6ssischer Choreographie weiter zu st\u00e4rken, ist es K3 ein wesentliches Anliegen, den Dialog zwischen Politik und Tanzschaffenden zu unterst\u00fctzen und Plattformen f\u00fcr den transdisziplin\u00e4ren Austausch mit anderen Kunst- und Wissensfeldern zu schaffen.<br \/>\n<!--nextpage--><\/p>\n<h4><strong>Hochschule f\u00fcr Angewandte Wissenschaften Hamburg\/Department Design<\/strong><\/h4>\n<p>Das Department Design der Hochschule f\u00fcr Angewandte Wissenschaften (HAW) bietet durch die Vernetzung seiner Studieng\u00e4nge und in der Zusammenarbeit mit der Fakult\u00e4t ein zeitgem\u00e4\u00dfes und interdisziplin\u00e4res Studium mit einem vielseitigen fachlichen Spektrum an. Zurzeit 33 Professoren und 52 Lehrbeauftragte aus den Bereichen Mode-, Kost\u00fcm-, Textil- und Kommunikationsdesign sowie Illustration, Fotografie, Druckgrafik, Kunstgeschichte und Bekleidungstechnik bilden Pers\u00f6nlichkeiten aus, die \u00fcber das Wissen verf\u00fcgen, sich den kulturellen, sozialen und technischen Herausforderungen zu stellen und \u00e4sthetische, innovative, \u00f6konomisch erfolgreiche und \u00f6kologisch vertr\u00e4gliche L\u00f6sungen zu erarbeiten.<\/p>\n<p>Das Designstudium baut auf k\u00fcnstlerischen und entwurfsmethodischen Grundlagen in Zeichnen und Malerei auf. In Laboren und Werkst\u00e4tten werden dar\u00fcber hinaus fachpraktische Herstellungstechniken vermittelt. Die praktische Arbeit wird erg\u00e4nzt durch die systematische Ausbildung in begleitenden Theorief\u00e4chern zur Kunst-, Mode- und Designgeschichte sowie zu Kommunikationstheorie, Kulturphilosophie, Soziologie und zur Arbeit mit Sprache und Text. In den Designf\u00e4chern werden die so erworbenen theoretischen und gestalterischen Kompetenzen in praxisbezogenen oder k\u00fcnstlerisch freien Projekten umgesetzt. Wechselnde Kursinhalte, die Teilnahme an Wettbewerben und Ausstellungen sowie Kooperationen mit externen Partnern und anderen Hochschulen f\u00f6rdern eine dynamisch-kreative Lern- und Lehratmosph\u00e4re.<br \/>\n<!--nextpage--><\/p>\n<h4><strong>HafenCity Universit\u00e4t<\/strong><br \/>\n<strong>Studiengang Kultur der Metropole<\/strong><\/h4>\n<p>Der Bachelor-Studiengang Kultur der Metropole, der seit dem Wintersemester 2009\/2010 an der HafenCity Universit\u00e4t Hamburg (HCU) angeboten wird, besch\u00e4ftigt sich mit der kulturellen Dimension von Metropolen. Mit diesem Fokus ist der Studiengang einzigartig in Europa. Zentral sind hierbei die Verbindung von Theorie, Praxis und Projektarbeit in enger Kooperation mit Kulturinstitutionen. Die Besch\u00e4ftigung mit den Bereichen der Stadtwahrnehmung und \u2013erz\u00e4hlung, der urbanen Alltagskultur, der Visualisierung von Stadt, der Geschichte von Metropolen, der Medientheorie- und praxis und der \u00d6konomie der Stadt findet an der Schnittstelle zwischen wissenschaftlicher Forschung und praktischer Anwendung statt. Ziel ist es, einerseits wichtige Erfahrungen und Impulse aus der kulturellen Praxis in die wissenschaftliche Forschung und Lehre aufzunehmen und zum anderen aktuelle Lehr- und Forschungsergebnisse wieder in die kulturelle Praxis zur\u00fcckzuspielen. Somit geht es bei Kultur der Metropole nicht nur um eine \u201eklassische\u201c kulturwissenschaftliche, sondern auch um andere Formen der Organisation, der Darstellung und Vermittlung von Wissen. Dieser akademische, kulturell-k\u00fcnstlerische und praktisch-umsetzende Anspruch verlangt nach einer engen Zusammenarbeit mit verschiedenen Kulturinstitutionen \u2013 wie beispielsweise mit dem Forschungstheater \/ FUNDUSTHEATER und K3 \u2013 Zentrum f\u00fcr Choreographie f\u00fcr das Graduiertenkolleg \u201eVersammlung und Teilhabe: Urbane \u00d6ffentlichkeiten und performative K\u00fcnste\u201c.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p class=\"excerpt\">Das Kolleg wird von einer Kooperation zwischen Hochschule und k\u00fcnstlerischen Institutionen getragen:<\/p>\n<p class=\"more-link-p\"><a class=\"btn btn-default\" href=\"http:\/\/performingcitizenship.de\/data\/institutionen\/\">Read more<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"spay_email":""},"jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/P5HiMl-m","_links":{"self":[{"href":"http:\/\/performingcitizenship.de\/data\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/22"}],"collection":[{"href":"http:\/\/performingcitizenship.de\/data\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"http:\/\/performingcitizenship.de\/data\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/performingcitizenship.de\/data\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/performingcitizenship.de\/data\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=22"}],"version-history":[{"count":18,"href":"http:\/\/performingcitizenship.de\/data\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/22\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":506,"href":"http:\/\/performingcitizenship.de\/data\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/22\/revisions\/506"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/performingcitizenship.de\/data\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=22"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}